• ZKB – quo vadis Zürcher Staats- und Parlamentsbank?

    Soll die Zürcher Kantonalbank weiter eine Wachstumsstrategie verfolgen oder sich gezielt auf ihren Kernauftrag zurückbesinnen? Steht die durch die Leitung […]

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  • Fragen bleibt erlaubt

    Darf eine parlamentarische Anfrage Fragen enthalten, die für die Zürcher Kantonalbank (ZKB) möglicherweise geschäftsschädigend sind? Die Geschäftsleitung des Kantonsrats hat sich diese Frage gestellt. Anlass dazu war eine Anfrage, welche die SVP-Kantonsräte Hans-Peter Amrein und Rolf Robert Zimmermann Anfang Woche einreichten.

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  • Anfrage zur ZKB unerwünscht

    Kann eine parlamentarische Anfrage geschäftsschädigend sein? Mit dieser Frage befasst sich derzeit die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsrats.
    Am Montag reichte Hans-Peter Amrein (svp.) zusammen mit seinem Parteikollegen Rolf Robert Zimmermann im Zürcher Kantonsparlament eine Anfrage ein, in der sie Auskünfte über die Bewertung Winterthurs mit «AA–» durch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) verlangten.

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  • Anfrage betreffend das Armenhaus an der Eulach und seine Bonität

    Diese Anfrage wurde anfangs von der Geschäftsleitung des Kantonsrates Zürich zurückgestellt respektive vorderhand abgelehnt.

    Begründung: sie könnte eventuell für die Zürcher Kantonalbank geschäftsschädigend sein.

    Am 4. Juli 2014 besann sich die GL eines besseren und überwies die die Anfrage an den Bankrat der Zürcher Kantonalbank (ZKB).

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  • HRM2: Das öffentliche Gemeinwesen auf Abwegen

    Mit dem Harmonisierten Rechnungsmodell 2 (HRM2) soll das heute im Kanton für die öffentlichen Gemein- wesen geltende Rechnungsmodell radikal umgebaut werden. Gemäss des vom Regierungsrat vorgelegten neuen Gemeindegesetz soll HRM2 für allgemein verbindlich erklärt werden. HRM2 schreibt unter anderem ein sogenanntes Restatement (Neubewertung) des Verwaltungsvermögens sowie die Abkehr von der heute geltenden degressiven Abschreibungsmethode zur linearen Abschreibungsmethode vor. Die Stadt Winter- thur (Projektgemeinde ab 1.1.2014), welche sich in einer höchst desolaten finanziellen Lage befinde, und die sanierungsbedürftige Pensionskasse der Stadt wenden HRM2 in fragwürdiger Weise an.

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